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Institut für Baubiologie + Ökologie IBN

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Wohnung und Gesundheit
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Aus: Wohnung + Gesundheit 136, Herbst 2010, S. 38

Zitate Energiesparlampen (Wolfgang Maes) - Volltextversion

„Für den Fall, dass sich das tote Licht der Sparlampen durchsetzt, prophezeie ich einen Boom für Psychiater, sie werden massenhaft Zulauf bekommen.“

Leuchtendesigner Ingo Maurer auf der weltgrößten Fachmesse für Lichtgestaltung ‚Euroluce‘ und in dem Bericht „Krieger des Lichts“ auf den Wirtschaftsseiten der ‚Welt am Sonntag‘ (9. August 2009)

„Ich halte es für sehr wahrscheinlich, dass das blaue Licht am Abend oder in der Nacht einen Einfluss auf die Gesundheit hat und Krankheiten wie Krebs begünstigt.“

Prof. Dr. Dieter Kunz, Chefarzt der Abteilung Schlafmedizin der Berliner Charité in ‚Tagesspiegel‘ und anderen Medien über „Blaulicht- Alarm bei Energiesparlampen“ (28. August 2009)

Frage: „Flimmern Energiesparlampen?“ Antwort der Stiftung Warentest: „Nein.“

Antworten der ‚Stiftung Warentest‘ auf Fragen zum Thema „Glühlampenverbot - Das müssen Sie wissen“ in ‚Merkur Online‘ (31. August 2009)

„Unser neues Licht: kalt, hässlich, teuer und gefährlich. Was tun sie uns in Brüssel da bloß an?“

Überschrift im Neusser ‚Stadt- Kurier‘, Aufmacher zum Thema Energiesparlampen in der Ausgabe zum Sonntag (19. September 2009)

„Die meisten Energiesparlampen erzeugen unnötigen Elektrosmog. Die Körperströme sind 30- bis 100- mal so hoch wie die bei Glühbirnen.“

Dr. Heinrich Eder, Strahlenschützer des Bayerischen Landesamtes für Umwelt (LfU), in ‚Süddeutsche Zeitung‘ zum Thema „Birne auf Sendung“ (17. September 2009) Dr. Eder, der zusammen mit dem Bundesamt für Strahlenschutz, der Fachhochschule Augsburg und der Bundeswehr-Universität München 37 Sparlampen überprüfte, fordert „eine Richtlinie für Energiesparlampen, die sich nicht an den Grenzwerten orientiert, sondern an der technisch machbaren Reduktion der Strahlung“. Eine erste Sparleuchte käme von Megaman, welche dank einer leitfähigen Beschichtung das elektrische Feld deutlich reduziert und so die technische Machbarkeit demonstriert.

„Die zwangsweise eingeführten ‚Energiesparlampen‘ sollen angeblich gegen den Klimawandel helfen. In Wirklichkeit dienen sie der Umsatzerhöhung der Leuchtmittelhersteller. Der Umwelteffekt geht angesichts der vielfältigen Nachteile gegen Null.“ „Insgesamt ist das Verbot der Glühbirne und die staatlicherseits erzwungene Durchsetzung der ‚Energiesparlampe‘ ein unglaublich dreister Vorgang. Es ist wohl das erste Mal in der Geschichte der Industrieproduktion, dass ein harmloses gegen ein ungleich schädlicheres Produkt durchgesetzt und auch noch mit einem offiziellen Verbot belegt wird.“

Dr. Wolfgang Zängl von der Gesellschaft für ökologische Forschung in München, in „Informationen zur so genannten Energiesparlampe“ (September 2009)

„Ein riesiger Selbstversuch mit ungewissem Ausgang ohne wissenschaftlich fundierte Grundlage.“

Prof. Dr. Klement Tockner, Direktor des Leibnitz-Institutes, Leiter des Projektes „Verlust der Nacht“ zur Umstellung auf Sparlampen im ‚ZDF-Nachtstudio‘ mit Volker Panzer zum Thema „Mehr Licht - Die Elektrifizierung der Welt“ (6. Dezember 2009)

„Was da mit den Energiesparlampen auf uns zukommt, ist sicher ungeheuer.“

Dr.med. Dietrich Klinghardt, praktizierender Arzt in Seattle, Leiter des Institutes für Neurobiologie, in einem persönlichen Schreiben (30. Dezember 2009)

„Die wesentlichste Gefahr von Quecksilber ist, dass es in das zentrale Nervensystem, also auch ins Gehirn, geht. Besonders gefährdet sind Kinder. Bis es zu Schäden kommt, kann es Jahre dauern.“

Prof. Dr. Gustav Drasch, Quecksilberexperte am Institut für Rechtsmedizin der Universität München, ‚kabel eins‘-Fernsehsendung „Abenteuer Leben“ (12. März 2010)

„Vorsicht beim Bruch von Energiesparlampen. Hochgiftiges Quecksilber kann zu massiven Gesundheitsschäden führen.“

Überschrift in ‚Diagnose Funk‘ (Mai 2010)