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Aus: Wohnung + Gesundheit 133, Winter 2009, S. 33-34Mobilfunk schädigt Gene! - VolltextversionStand der Forschung – SelbsthilfeAls drittes Heft der Reihe Wirkungen des Mobil- und Kommunikationsfunks ist die Schrift „Wie empfindlich reagieren die Gene auf Mobilfunkstrahlung?“ Stand der Forschung – Entwarnungen und Intrigen – Vorschlag zur Selbsthilfe erschienen. Sie belegt, auf wie breiter internationaler Grundlage DNA- und Chromosomenschäden als Folge der Mobilfunkstrahlung erwiesen sind und wie viel dafür spricht, die UMTS-Strahlung als besonders schädlich einzustufen. MobilfunktechnologieIn ihren Forschungsberichten machen die Biomediziner und Biowissenschaftler Prof. Franz Adlkofer (Koordinator des Reflex-Projekts), Prof. Igor Y. Belyaev (Mitglied der russischen Strahlenschutzkommission) und Vladislav M. Shiroff deutlich, dass es durchwegs um nicht-thermische Wirkungen weit unterhalb geltender Grenzwerte geht. Diese zu ignorieren, zu verdrängen oder zu dementieren verkürzt in unverantwortlicher Weise den Stand des Wissens. Prof. Adlkofer stellt fest: „Die Entwarnung vor gesundheitlichen Risiken des Mobilfunks durch das Deutsche Mobilfunk-Forschungsprogramm beruht mehr auf Wunschdenken als auf Fakten“. Und der Biophysiker V. M. Shiroff kommt zu dem Schluss: „Solange noch keine Umstellung der Mobilfunktechnologie auf nicht pathogene Feldparameter realisiert ist, ist somit dringend von einer intensiven Nutzung von Mobilfunktelefonen, WLAN und dem Aufenthalt in der Nähe von Mobilfunkantennen abzuraten.“ StudienfälschungenAuch auf aktuelle Vorwürfe angeblicher Studienfälschungen an der Wiener Universität geht die Schrift ein. Die Dokumentation der Vorgänge zeigt, dass behauptete Fälschungen nicht bewiesen werden konnten, was auch Recherchen der österreichischen Zeitschrift Profil Mobilfunk schädigt Gene! Stand der Forschung – Selbsthilfe Als drittes Heft der Reihe Wirkungen des Mobil- und Kommunikationsfunks ist die Schrift „Wie empfindlich reagieren die Gene auf Mobilfunkstrahlung?“ Stand der Forschung – Entwarnungen und Intrigen – Vorschlag zur Selbsthilfe erschienen. Sie belegt, auf wie breiter internationaler Grundlage DNA- und Chromosomenschäden als Folge der Mobilfunkstrahlung erwiesen sind und wie viel dafür spricht, die UMTS-Strahlung als besonders schädlich einzustufen. bestätigen. Die Ergebnisse der beiden kritisierten Studien (Reflex 2005 und UMTS 2008) stehen außerdem voll im Einklang mit der hier dargestellten Forschungslage. Und ungeachtet des ethischen Deckmantels, der der Kampagne umgehängt wurde, geht es wohl richtiger um die Vernichtung bisheriger und den Stopp neuerlicher Forschungen, die industrielle Profitinteressen bedrohen. GesundheitsrisikenDie Verfasser dieser Schrift sehen die schädigenden biologischen Wirkungen hinreichend weit bestätigt, um von den politisch und wissenschaftlich Verantwortlichen ein anderes Verständnis ihrer Aufgaben zu verlangen. Gremien und Forschungsprogramme eines ‚Strahlenschutzes’, in dem die ‚Entwarner’ den Ton angeben und brisante Forschungsergebnisse ausblenden, schützen nicht, sondern potenzieren die Risiken für Volksgesundheit und Volkswirtschaft– so Prof. Karl Richter in seinen gesellschaftskritischen Analysen. SelbsthilfeDie Autoren rufen unabhängige Wissenschaftler und mündige Bürger auf, die Bemühungen um Aufklärung und einen realistischen Schutz selbst in die Hand zu nehmen - als Programm der Selbsthilfe. Ihre Schrift macht dafür erste Vorschläge. Wie empfindlich reagieren die Gene auf Mobilfunkstrahlung? Stand der Forschung – Entwarnungen und Intrigen – Vorschlag zur Selbsthilfe Prof. Franz Adlkofer, Prof. Igor Y. Belyaev, Prof. Karl Richter, Vladislav M. Shiroff A4, 64 Seiten, farbig, 6,00 € zuzgl. Versandkosten Bezugsadresse: |
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