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Wohnung und Gesundheit
W+G Artikel

Aus: Wohnung + Gesundheit 133, Winter 2009, S. 28-31

Hinters Licht geführt: Energiesparlampen (Wolfgang Maes)

Das Ende der Glühbirne - das Ende gesunder, naturnaher Beleuchtung ?

Wer natürliches Licht will, der muss ins Freie oder ans Fenster oder Tageslicht ins Haus holen. Wer möglichst naturnahes Kunstlicht will, der braucht Glühlampen oder Halogenlampen. Keine Energiesparlampe erreicht die Lichtqualität von Glüh- und Halogenlampen und macht so wenig Elektrosmog, Flimmern, Schadstoffe, Ultraschall... Wer gar kein Flimmern will, sondern das frequenzlose Gleichlicht der Natur, der braucht Gleichstrom.

Der einzige Vorteil der Energiesparlampen im Vergleich zu Glühbirnen liegt beim niedrigeren Stromverbrauch, zumindest bei den meisten Produkten, ein wesentlicher ökonomischer und ökologischer Teilaspekt. Der Vorteil wird jedoch durch eine Reihe von Nachteilen erkauft, auf die seitens der Industrie, Händler, Medien, Verbraucherschützer, Werbung... meist überhaupt nicht und manchmal nur teilweise hingewiesen wird, negative Auffälligkeiten, welche die Glühbirne nicht oder längst nicht so stark aufweist:

  • Elektrosmog in mehreren niedrigen und höheren Frequenzbereichen, viel mehr als an PC-Bildschirmen erlaubt, mit vielen Oberwellen, Auflagerungen, Spitzen, Pulsen, verzerrten Sinuskurven (...)

Hier auf den Internetseiten finden Sie auch den Artikel ”Glühbirne raus – Energiesparlampe rein? - Moment mal ...“ aus ”Wohnung + Gesundheit“ Nr. 124/2007 und eine 30-seitige Sammlung kritischer Energiesparlampen- Zitate sowie weitere Oszilloskop- Aufzeichnungen, Spektrumsanalysen, Diagramme und Kommentare. Geben Sie auf der Startseite in der Mitte rechts einfach den IBN-Code 13328 ein.