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Aus: Wohnung + Gesundheit 131, Sommer 2009, S. 35-37
„Intelligente“ Stromzähler (Martin Virnich)
Für den Kunden dumme und wirklich intelligente Varianten
Bei der „Intelligenz“ scheiden sich wieder einmal die Geister zwischen den Freunden der „Ökologie“ und der
„Biologie“ – ähnlich wie bei der aktuellen Diskussion um die „Energiesparlampen“ und das EU-weite Verbot
der Glühlampen. Denn was die einen als Fortschritt und wichtigen Beitrag zur Energieeinsparung feiern, erscheint
den anderen unter baubiologischen Kriterien eher suspekt, da hierdurch die Belastung durch hochfrequente
elektromagnetische Wellen zusätzlich erhöht wird. Die Rede ist von den so genannten „intelligenten“
Stromzählern, die schon in vielen Staaten üblich sind und nun von den Energieversorgern auch in Deutschland
eingebaut werden – angeschlossen an ein umfassendes Datenverarbeitungsnetz, und das vorzugsweise per
Funk. Ist also der Kunde zwangsläufig der Dumme, was die Hochfrequenzbelastung angeht?
„Intelligente Stromzähler“, „Smart
Meter“, „Sparzähler“, „Smart Metering
and Home Management“,
„Strom-Radar“, „E-Metering“,
„Smart Grid“ ... die Liste neuer Bezeichnungen
im Zusammenhang mit
der elektrischen Stromversorgung
und einer neuen Generation von
Stromzählern ließe sich noch beliebig
fortsetzen. Doch dahinter steckt
mehr, als nur eine neue Stromzähler-
Technik (Abb. 1). (...)  
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