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Institut für Baubiologie + Ökologie IBN

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Wohnung und Gesundheit
W+G Artikel

Aus: Wohnung + Gesundheit 130, Frühjahr 2009, S. 21-22

Zitate zum Thema Energiesparlampen (Wolfgang Maes) - Volltextversion

Ab 2009 werden Glühbirnen mehr und mehr vom Markt verschwinden „Distanz halten: Eingeschaltete Energiesparlampen entwickeln hochfrequente Felder, ähnlich wie Computermonitore. Halten Sie zur Sicherheit Abstand, etwa anderthalb Meter. Ab dieser Entfernung liegt die Feldstärke unter dem strengen TCO-Grenzwert für Computerarbeitsplätze.“

Stiftung Warentest Online (15. Dezember 2006)

„Das Flimmern der Leuchtstoffröhren übt messbare Effekte auf die Hirnwellen aus.“ „Der alltägliche mehrstündliche Aufenthalt unter naturwidrigem Kunstlicht ist eines der größten Gesundheitsrisiken.“ „Leuchtstoffröhren haben einen stark vom Sonnenlicht abweichenden Spektralverlauf mit ganz unnatürlichen Strahlungsspitzen. Die Farbwiedergabe ist schlecht, die elektromagnetische Strahlenbelastung stark.“

Fachbuchautor Thomas Klein in seinem Buch: ‚Sonnenlicht‘ (Hygeia-Verlag, 2007)

„Alle getesteten Produkte verursachen Elektrosmog. Eine einzige Sparlampe am Arbeitsplatz macht den Effekt eines strahlungsarmen Bildschirms zunichte.“

Das Schweizer Verbrauchermagazin ‚K-Tipp‘ in Heft 18 (Oktober 2007)

"Es gibt kein Leuchtmittel, das ein dem Sonnenlicht ähnlicheres Spektrum erzeugt, als die Glühlampe.“ „Das Licht aus Leuchtstofflampen, also auch das aus Energiesparlampen, löst im Körper Reaktionen aus, welche die Entstehung der meisten Zivilisationskrankheiten begünstigen können.“

Der Heidelberger Arzt Alexander Wunsch in seinem Vortrag: „Ja! zur Glühlampe - Ein Plädoyer für ein gesundes Leuchtmittel“ (2007)

„Wir haben die Leuchte schon bald wieder entfernt, weil sie einen unangenehmen Geruch verströmte.“ Elsa L. (2.2.2008) „Wenn sie warm werden, fangen sie an zu riechen. Der Geruch ist so unangenehm, dass wir die Sparlampen wieder entfernt haben. Das Problem nimmt im Laufe der Zeit zu. Woran liegt es? Sind die Gerüche gesundheitsgefährdend? In keinem Test habe ich etwas über Geruchsbelästigungen gelesen.“ Wolfgang B. (15.12.2007)

Leserbeiträge in Testberichte.de.

"Die billig produzierten elektronischen Vorschaltgeräte der Energiesparlampen sind wahre Dreckschleudern. Sparlampen strahlen im Bereich von niederfrequenten Feldern und hochfrequenten Lang-, Mittel- und Kurzwellen einiges mehr ab als TCO-zertifiziete Bildschirme.“ Dabei würde die Strahlung nicht nur von den Leuchten selbst, sondern auch von den Zuleitungen emittiert, die Qualität des ganzen Stromnetzes sei hiervon beeinträchtigt.“

Ing. Markus Durrer in ‚Wohnung+ Gesundheit‘, zum Thema „Beleuchtung“ (Heft 125, Winter 2007/2008)

„Die Glühlampe hat es, das natürliche Lichtspektrum der Sonne. Die Energiesparlampen haben es nicht.“

Ö1 Mittagsjournal über „Energiesparlampen können Augen schädigen“ (8. März 2008)

„Energiesparlampen verschlimmern Hautausschläge. Vorsicht bei Autoimmunerkrankungen wie Lupus erythematodes.“

Warnung britischer Hautärzte in den BBC-News (1. April 2008)

„Die Bestrebung, die Glühlampe abzuschaffen und mit der Sparlampe zu ersetzen, könnte sich in 20 Jahren als eine desaströse Fehlentscheidung herausstellen.“

Chronobiologe Prof. Abraham Haim, Universität Haifa/Israel, in den Fachzeitschriften ‚Gynäkolgie+Geburtshilfe‘ und ‚Chronobiology International‘ (Herbst 2008)

„Die Einsparmöglichkeiten von Sparlampen sind viel geringer als versprochen. Zudem erzeugen die Öko-Leuchten Elektrosmog und eine schlechte Lichtqualität.“

16-seitiger Bericht über „Energiesparlampen - Das Ende einer Erfolgsgeschichte“ im ‚Öko-Test‘, Heft 10/2008 (Oktober 2008)

„Ich glaube nicht, dass die Energieeinsparung durch den Austausch der Glühlampe so groß ist. Da gibt es sicherlich andere Bereiche, wo wir mit geringem Aufwand mehr erzielen können.“

Prof. Paul Schmits von der Deutschen Lichttechnischen Gesellschaft, Vorsitzender des DIN-Fachnormenausschusses für Licht, im ARD ‚Ratgeber Technik‘ (25. Oktober 2008)

„Glüh- und Halogenbirnen haben einen optimalen Farbwiedergabeindex. Energiesparlampen geben Farben nicht naturgetreu wieder.“ „Sparlampen schneiden schlecht ab, sie enthalten Quecksilber. Also nicht in den Hausmüll damit, sondern in den Sondermüll.“ Gesamtfazit: „Weniger Punkte für die Sparlampe, mehr für die Glüh- und Halogenbirne.“

NDR-Fernsehen ‚Markt‘ über Energiesparlampen (20. Oktober 2008)

„Hohe UV-Exposition durch Energiesparlampen“

Deutsches Ärzteblatt (Oktober 2008)

„Das sieht ja furchtbar aus. Das ist überhaupt keine Farbe mehr. Das Rot ist orange geworden und das Gelb kommt mir grün vor.“

Schulleiterin Sabine Gedder - Hamburger Zeichenschule - nach dem Wechsel von der Glühbirne zur Energiesparlampe, NDR-Fernsehsendung ‚Markt‘ (20. Oktober 2008).

„Wir sind nur für Öko, wenn das Sinn macht. Das tut es zwar meistens. Aber bei Energiesparlampen, die wir in diesem Heft getestet haben, liegt einiges im Argen. Sie sparen viel weniger Energie als behauptet, machen schlechteres und ungesünderes Licht als Glühbirnen, erzeugen Elektrosmog und gehen viel zu schnell kaputt. Eine Übergangstechnologie, wie selbst die Hersteller hinter vorgehaltener Hand zugeben. Aber ein gutes Geschäft – für die Industrie.“

Vorwort von Chefredakteur Jürgen Stellpflug zum 16-seitigen Bericht über Energiesparlampen im ‚Öko- Test‘, Heft 10/2008 (Oktober 2008)

„Sparlampen erzeugen Elektrosmog.“ ... „Das Lichtspektrum weist große Lücken auf.“ ... „Die Helligkeit nimmt mit der Nut-zungszeit ab.“ ... „Häufige Schaltvorgänge verkürzen die Lebensdauer beträchtlich.“ ... „Sie enthalten hoch toxisches Quecksilber.“ ... „Der Spareffekt ist kleiner als behauptet.“ ... „Ob die Umweltbilanz von Energiesparlampen überhaupt positiv ist? Man weiß es nicht.“

ARD ‚Ratgeber Technik‘ zum Thema „Energiesparlampen - Licht und Schatten“ (25. Oktober 2008)

„Report München sagt: Rettet die Glühbirne.“

ARD - ‚Report München‘ über Klimaschutz und Glühbirnenverbot (5. Januar 2009)

„Das Verbot der Glühbirne ist blinder Aktionismus und zeugt von einer Regulierungswut, die der Klimapolitik kaum hilft.“

Prof. Ottmar Edenhofer, Potsdam- Institut für Klimaforschung, Ko-Vorsitzender des Weltklimrates, in ‚Report München‘ (5. Januar 2009)

„Wenn die Lampen künftig allabendlich die Wohnzimmer erleuchten, könnte dies auf Dauer ungesunde Folgen haben.“

Prof. Dieter Kunz, Chefarzt der Psychiatrischen Universitätsklinik der Berliner Charité in ‚Report München‘ (5. Januar 2009)

„Durch das Glühlampenverbot wird keine Tonne CO2 eingespart. Ökologisch ist das Glühlampenverbot vollkommen wir- kungslos.“

Klimaökonom und Umweltmanager Dr. Andreas Löschel vom Zentrum für europäische Wirtschaftsforschung ZEW in Mannheim in ‚Report München‘ (5. Januar 2009)

Bitte beachten Sie unsere Veröffentlichungen über Energiesparlampen im Internet (www.maes.de u. hier auf der Internetseite), z.B.: 1. ‚Glühbirne raus - Energiesparlampe rein? Moment mal...‘ Klar, wir müssen was tun. Aber bei den Energiesparlampen spiele ich nicht mit. Wohnung+Gesundheit Nr. 124 2. ‚Wissenschaft - wirklich?‘ Gesundheitsrisiko Elektrosmog: Wo bleibt die wissenschaftliche Anerkennung? Vortrag Kongress ‚Elektrosmog 2008‘, Berlin - 2008

Wolfgang Maes, Neuss
Baubiologe IBN / Journalist DJV