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Aus: Wohnung und Gesundheit 117, Winter 2005, S. 21-22Wolfgang Maes: Mobilfunk-Zitate [Volltextversion]Fortsetzung aus Wohnung + Gesundheit Nr. 101 bis 116 "Der Druck der Tatsachen ist so groß, dass wir Menschen uns verändern oder von der Erde verschwinden müssen."Club of Rome, renommierte Vereinigung von Wissenschaftlern, Politikern und Wirtschaftsführern, warnt in ihrem Statement ´Zur Lage der Menschheit´ vor der "großen Gefahr des technischen Fortschritts" und der hierdurch bedingten gesundheitlichen Belastung und veränderten Lebensweise (1992) "Die Verordnung soll mit den festgelegten Grenzwerten für Rechtssicherheit sorgen. Das Ziel ist Schutz- und Vorsorgemaßnahmen sicherzustellen und zur Verfahrensvereinfachung und Investitionssicherheit im Bereich der Sendeanlagen und Stromversorgung beizutragen."Bundesumweltministerin Angela Merkel zur Elektrosmog-Verordnung, die sie selbst initiiert, auf den Weg gebracht und beschlossen hat (Januar 1997) "Früher haben wir mit diesen Mikrowellen Geburtenkontrolle gemacht. Heute telefonieren wir damit. Sehr schön."Kommentar von Prof. Dr. Huai Chiang, wissenschaftliche Leiterin der Abteilung ´Medizinische Mikrowellen´ an der Zhejiang Medical University in Hangzhou/China, füh-rende Elektrosmog-Expertin Chinas, Beraterin der WHO, auf der ´Internationalen Konferenz Situierung von Mobilfunksendern´ in Salzburg (7.-8. Juni 2000) "Zufall."Prof. Dr. Jiri Silny begutachtet 2004 die vorliegenden Messergebnisse aus dem Amt. Auf dem Dach des Amtes steht eine Mobilfunkanlage, neben dem Gebäude verläuft eine Hochspannungsleitung. In den krebsverdächtigen Büros: bis 3200 µW/m2 vom Mobilfunk bis 1000 nT von der Hochspannung, laut Silny "sehr niedrige Werte". Das Europa-Parlament im Frühjahr 2001: "Bei Langzeitbelastungen sollten 100 µW/m2 nicht überschritten werden. Das Land Salzburg für Innenräume (2002): 1 µW/m2. Die WHO im Juni 2001: "300 nT sind ein potenzielles Krebsrisiko für Menschen". Zufall? Gesundheitliche Risiken, täglich neue Fakten / Haftung des Standort-Vermieters in vollem Umfang bei nachgewiesenen Schäden / Betreiber nicht haftpflichtversichert / Verärgerte Nachbarn, massive Beschwerden, Protest, Gerichtsprozesse / Knebelverträge, Vertragszeit bis zu 19 Jahren / Kündigung durch den Vermieter nicht möglich, durch den Betreiber jederzeit / Wertverlust der Immobilie, Mietminderung der Mieter / Negativkriterium bei Banken ...Die ´Bürgerwelle´ (www.buerger welle.de) publiziert im Februar 2004 ihre Argumente gegen Mobilfunkantennen (in Stichworten) "Während des Besuches von Präsident George W. Bush in Mainz werden aus Sicherheitsgründen alle Handynetze in der Stadt abgeschaltet."Nachrichtensender NTV (21.2.04) "Blutbildveränderungen bei 16 von 54 Patienten nach Installation eines Senders."Dr.med. Christel Bayer aus Wollbach in den Medien, u.a. ´Volkszeitung´ (April 2004) In dem Jahr nach der Installation eines neuen Mobilfunkmastes zeigten ein Drittel der Patienten, die im Umfeld dieses Senders leben, signifikante Reduzierungen der jungen roten Blutkörperchen. "Als Ärzte fordern wir nachdrücklich: 1. kein weiterer Ausbau des Mobilfunks, 2. massive Reduzierung der Grenzwerte, Sendeleistungen und Funkbelastungen, 3. Aufklärung der Bevölkerung und der Handynutzer über die Gesundheitsrisiken, 4. Überarbeitung des DECT-Standards für Schnurlostelefone mit dem Ziel, die Strahlungsintensität zu reduzieren und auf die tatsächliche Nutzungszeit zu begrenzen sowie die biologisch kritische Pulsung zu vermeiden."Nach dem Freiburger Appell kommt der Bamberger Appell (gekürzt), unterschrieben von 120 praktizierenden Medizinern, Fach- und Chefärzten, unter anderem des Klinikums Bamberg (27. Juni 2004) "Die Zahl der Neuerkrankungen an Krebs ist im 400-Meter-Umkreis eines Senders erhöht, die Erkrankten sind zudem jünger als in der weiteren Umgebung."Studienergebnis von acht Ärzten aus dem oberfränkischen Naila (September 2004) Die Medizinergruppe um Dr. Horst Eger beobachtete 1000 Patienten zehn Jahre lang von 1994 bis 2004: "In den ersten fünf Jahren gab es keine Auffälligkeiten. Im zweiten Fünfjahreszeitraum haben sich die Krebsraten in Sendernähe mehr als verdreifacht, besonders bei Brustkrebs. Ein dramatisches Ergebnis." Dr. Eger über ähnliche wissenschaftliche Beobachtungen: In Müllendorf (Österreich) kam es nach einer neuen Senderinstallation nach fünf Jahren Latenzzeit ebenfalls zur Verdreifachung von neu aufgetretenen Krebsfällen. In Netanya (Israel) gab es in der Nähe einer Mobilfunkstation viermal mehr Krebs bei Frauen. In West Midlands (England) ebenfalls die ungewöhnliche Krebshäufung. Die ´Frankfurter Rundschau´ zu der Naila-Studie und anderen ähnlichen Ergebnissen: Das Bundesamt für Strahlenschutz bezweifelt, dass Mobilfunk Krebs auslösen kann, denn es gäbe noch "keine plausible Erklärung für einen Wirkmechanismus." "Handymasten verursachen Schlafstörungen."Prof. Dr. Norbert Leitgeb, TU Graz, Institut für Krankenhaustechnik, im Auftrag des österreichischen Wirtschaftsministeriums (Januar 2005) Die Schlafplätze von neun Probanden wurden in Ihrem Zuhause gegen die elektromagnetischen Funkwellen von nahen Basisstationen abgeschirmt und zwölf Nächte lang wissenschaftlich untersucht, sechs Nächte mit Abschirmung und sechs ohne. Herz, Hirn und Augen wurden ständig überwacht. Fortsetzung aus Wohnung + Gesundheit Nr. 101 bis 116 "Der Druck der Tatsachen ist so groß, dass wir Menschen uns verändern oder von der Erde verschwinden müssen."Club of Rome, renommierte Vereinigung von Wissenschaftlern, Politikern und Wirtschaftsführern, warnt in ihrem Statement ´Zur Lage der Menschheit´ vor der "großen Gefahr des technischen Fortschritts" und der hierdurch bedingten gesundheitlichen Belastung und veränderten Lebensweise (1992) "Die Verordnung soll mit den festgelegten Grenzwerten für Rechtssicherheit sorgen. Das Ziel ist Schutz- und Vorsorgemaßnahmen sicherzustellen und zur Verfahrensvereinfachung und Investitionssicherheit im Bereich der Sendeanlagen und Stromversorgung beizutragen."Bundesumweltministerin Angela Merkel zur Elektrosmog-Verordnung, die sie selbst initiiert, auf den Weg gebracht und beschlossen hat (Januar 1997) "Früher haben wir mit diesen Mikrowellen Geburtenkontrolle gemacht. Heute telefonieren wir damit. Sehr schön."Kommentar von Prof. Dr. Huai Chiang, wissenschaftliche Leiterin der Abteilung ´Medizinische Mikrowellen´ an der Zhejiang Medical University in Hangzhou/China, füh-rende Elektrosmog-Expertin Chinas, Beraterin der WHO, auf der ´Internationalen Konferenz Situierung von Mobilfunksendern´ in Salzburg (7.-8. Juni 2000) "Zufall."Prof. Dr. Jiri Silny begutachtet 2004 die vorliegenden Messergebnisse aus dem Amt. Auf dem Dach des Amtes steht eine Mobilfunkanlage, neben dem Gebäude verläuft eine Hochspannungsleitung. In den krebsverdächtigen Büros: bis 3200 µW/m2 vom Mobilfunk bis 1000 nT von der Hochspannung, laut Silny "sehr niedrige Werte". Das Europa-Parlament im Frühjahr 2001: "Bei Langzeitbelastungen sollten 100 µW/m2 nicht überschritten werden. Das Land Salzburg für Innenräume (2002): 1 µW/m2. Die WHO im Juni 2001: "300 nT sind ein potenzielles Krebsrisiko für Menschen". Zufall? Gesundheitliche Risiken, täglich neue Fakten / Haftung des Standort-Vermieters in vollem Umfang bei nachgewiesenen Schäden / Betreiber nicht haftpflichtversichert / Verärgerte Nachbarn, massive Beschwerden, Protest, Gerichtsprozesse / Knebelverträge, Vertragszeit bis zu 19 Jahren / Kündigung durch den Vermieter nicht möglich, durch den Betreiber jederzeit / Wertverlust der Immobilie, Mietminderung der Mieter / Negativkriterium bei Banken ...Die ´Bürgerwelle´ (www.buerger welle.de) publiziert im Februar 2004 ihre Argumente gegen Mobilfunkantennen (in Stichworten) "Während des Besuches von Präsident George W. Bush in Mainz werden aus Sicherheitsgründen alle Handynetze in der Stadt abgeschaltet."Nachrichtensender NTV (21.2.04) "Blutbildveränderungen bei 16 von 54 Patienten nach Installation eines Senders."Dr.med. Christel Bayer aus Wollbach in den Medien, u.a. ´Volkszeitung´ (April 2004) In dem Jahr nach der Installation eines neuen Mobilfunkmastes zeigten ein Drittel der Patienten, die im Umfeld dieses Senders leben, signifikante Reduzierungen der jungen roten Blutkörperchen. "Als Ärzte fordern wir nachdrücklich: 1. kein weiterer Ausbau des Mobilfunks, 2. massive Reduzierung der Grenzwerte, Sendeleistungen und Funkbelastungen, 3. Aufklärung der Bevölkerung und der Handynutzer über die Gesundheitsrisiken, 4. Überarbeitung des DECT-Standards für Schnurlostelefone mit dem Ziel, die Strahlungsintensität zu reduzieren und auf die tatsächliche Nutzungszeit zu begrenzen sowie die biologisch kritische Pulsung zu vermeiden."Nach dem Freiburger Appell kommt der Bamberger Appell (gekürzt), unterschrieben von 120 praktizierenden Medizinern, Fach- und Chefärzten, unter anderem des Klinikums Bamberg (27. Juni 2004) "Die Zahl der Neuerkrankungen an Krebs ist im 400-Meter-Umkreis eines Senders erhöht, die Erkrankten sind zudem jünger als in der weiteren Umgebung."Studienergebnis von acht Ärzten aus dem oberfränkischen Naila (September 2004) Die Medizinergruppe um Dr. Horst Eger beobachtete 1000 Patienten zehn Jahre lang von 1994 bis 2004: "In den ersten fünf Jahren gab es keine Auffälligkeiten. Im zweiten Fünfjahreszeitraum haben sich die Krebsraten in Sendernähe mehr als verdreifacht, besonders bei Brustkrebs. Ein dramatisches Ergebnis." Dr. Eger über ähnliche wissenschaftliche Beobachtungen: In Müllendorf (Österreich) kam es nach einer neuen Senderinstallation nach fünf Jahren Latenzzeit ebenfalls zur Verdreifachung von neu aufgetretenen Krebsfällen. In Netanya (Israel) gab es in der Nähe einer Mobilfunkstation viermal mehr Krebs bei Frauen. In West Midlands (England) ebenfalls die ungewöhnliche Krebshäufung. Die ´Frankfurter Rundschau´ zu der Naila-Studie und anderen ähnlichen Ergebnissen: Das Bundesamt für Strahlenschutz bezweifelt, dass Mobilfunk Krebs auslösen kann, denn es gäbe noch "keine plausible Erklärung für einen Wirkmechanismus." "Handymasten verursachen Schlafstörungen."Prof. Dr. Norbert Leitgeb, TU Graz, Institut für Krankenhaustechnik, im Auftrag des österreichischen Wirtschaftsministeriums (Januar 2005) Die Schlafplätze von neun Probanden wurden in Ihrem Zuhause gegen die elektromagnetischen Funkwellen von nahen Basisstationen abgeschirmt und zwölf Nächte lang wissenschaftlich untersucht, sechs Nächte mit Abschirmung und sechs ohne. Herz, Hirn und Augen wurden ständig überwacht. "Der Internationale Feuerwehrverband lehnt >Mobilfunkantennen auf Feuerwehrgebäuden solange ab, bis bewiesen wurde, dass eine solche Installation für die Gesundheit der Mitglieder nicht gefährlich ist."International Association of Firefighters IAFF, Verband von Feuerwehrleuten und Notfallpersonal in den USA und Kanada mit 267.000 Mitgliedern (April 2005) "Mobilfunksender in 80 m Entfernung verändert Gehirnströme."Umweltmediziner Dr. Gerd Oberfeld vom Land Salzburg leitete die wissenschaftliche Studie, an der mehrere Neurologen und EEG-Experten beteiligt waren (April 2005) 80 Meter von der Salzburger Rudolf-Steiner-Schule entfernt steht eine Basisstation. Die Strahlungsintensität in dem für diesen einwöchigen Versuch ausgewählten Religionsraum: 3327 µW/m2. "Unter Feldeinfluss kam es zu signifikanten Veränderungen unterschiedlicher EEG-Parameter und zu diversen vegetativen und zentralnervösen Störungen, eine Reaktion des Gehirns auf den von außen einwirkenden Reiz." Wurde der Raum zum Sender hin abgeschirmt und die Feldstärke um gut 99 % reduziert, gab es keine EEG-Auffälligkeiten oder Befindensstörungen. "Wir halten den Ausbau der Mobilfunknetze für bedenklich und appellieren an die Politiker, Wissenschaftler und Verantwortliche des Gesundheitswesens, dem Schutz von Leben und Gesundheit von uns allen wieder den gebührenden grundgesetzlich garantierten Wert einzuräumen und sofort zu handeln."Hofer Appell, unterschrieben von 50 praktizierenden Medizinern aller Fachrichtungen aus Hof und Umgebung (28. Mai 2005) Die Hofer Ärzte schließen sich den Forderungen des Bamberger Appells an, wünschen zudem die Förderung eines bewusste(re)n Umgangs mit dem Mobilfunk und Nutzungseinschränkungen für Kinder und Jugendliche. "Zum Schutz der individuellen und öffentlichen Gesundheit werden basierend auf dem heutigen wissenschaftlichen und empirischen Kenntnistand diese Zielwerte vorgeschlagen: GSM-Mobilfunk im Freien 10 µW/m2, in Innenräumen 1 µW/m2."Dr. Gerd Oberfeld, Umweltmediziner der Landessanitätsdirektion Salzburg, Referent der Österreichischen Ärztekammer im ´Österreichischen Ärztemagazin´ (Heft 6, 2005) "Wir setzen einen Preis von 10.000,- Euro dafür aus, dass sich Verantwortliche aus der Mobilfunkbranche, der Politik oder der Strahlenschutzgremien nur 10 Tage der Strahlung aussetzen, wie sie für die Bevölkerung lebenslänglich zulässig ist. Wenn dann keine gesundheitlichen Probleme nachzuweisen sind, erhalten sie das Geld."Angebot von zwei Mobilfunkgeschädigten im Oktober 1999, nachzulesen beim Dachverband der Bürgerinitiativen ´Bürgerwelle´ unter www.buergerwelle.de Bisher hat sich von den Verantwortlichen keiner gemeldet (Stand Juni 2005). "Schildbürgerstreich: Attrappe eines Mobilfunkmastes braucht Genehmigung, echter Mobilfunkmast nicht."Horst Fleischer aus Dachau bastelte aus Pappe und allerlei Baumarkt-Utensilien im Juni 2005 die Attrappe eines Mobilfunkmastes, montierte sie auf seinen Autoanhänger, um so auf das bayerische Mobilfunk-Volksbegehren aufmerksam zu machen und die Bürger für Unterschriften zu sensibilisieren. Die kleine völlig harmlose Attrappe brauchte eine behördliche Genehmigung, die großen echten Mobilfunkmasten nicht. "Ärzte in Oberfranken und andernorts machen äußerst beunruhigende Beobachtungen bei Patienten, die im Umkreis von Mobilfunksendeanlagen leben."Dr. Cornelia Waldmann-Selsam, Ärztesprecherin und Mitinitiatorin des Bamberger Appells, in einem Brief an Ministerpräsident Dr. Edmund Stoiber (Juli 2005) Hierzu gehören unter anderem Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Benommenheit, Unruhe, Reizbarkeit, Vergesslichkeit, depressive Stimmung, Ohrgeräusche, Hörverlust, Hörsturz, Schwindel, Sehstörungen, Gelenk-, Glieder-, Nerven- und Weichteilschmerzen, Herzrhythmusstörungen, erhöhter Blutdruck, nächtliches Schwitzen. "Patienten berichten von prompter Besserung nach Beendigung der Funkexposition z.B. nach vorübergehendem Ortswechsel, Umzug oder Abschirmung". Medizinische Untersuchungen bestätigen das, trotzdem verweigern die Behörden eine Überprüfung. Dr. Waldmann-Selsam: "An keinem einzigen Mobilfunkstandort in Deutschland wurden bisher offizielle Gesundheitserhebungen durchgeführt! Es handelt sich nicht um bedauerliche Einzelfälle, sondern um eine sich ausbreitende medizinische Katastrophe! Aus ärztlicher Sicht liegt eine Notfallsituation vor, die rasches Handeln aller politischen Kräfte erfordert." "Schon relativ niedrige Funkintensitäten können zu DNA-Brüchen führen."Zhejiang Universtity of Medicine, Forschergruppe um Prof. Zhengping Xu, auf dem Internationalen EMF-Seminar in Kunming/China (12.-16. September 2005) Die Forscher bestrahlten Zellen 24 Stunden lang. Ergebnis: Statistisch signifikanter Anstieg von DNA-Zerstörung. Über DNA-Brüche im Handyfunkeinfluss berichten Wissenschaftler zunehmend seit über 10 Jahren (Lai, Singh, Reflex-Studie...). Die Mobilfunk-Zitate stammen aus Presseagenturmeldungen, Fachveröffentlichungen, Büchern, Vorträgen, Tageszeitungen, dem Internet, den Nachrichten, wurden im Radio gehört, im Fernsehen gesehen u.v.m. Bei den kleingedruckten Kommentaren ohne "Anführungszeichen" handelt es sich nicht um Original-Zitate, sondern um Ergänzungen, Erklärungen, Anmerkungen, Hinweise und/oder Fragen. Diese und weitere Zitate zum Thema Handys, DECT, WLAN sind auch im Internet unter www.maes.de zu finden. Die Mobilfunk-Zitate wurden zusammengetragen von Wolfgang Maes, Neuss |
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